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Aranin ist ein weniger häufig verwendetes homöopathisches Mittel.
Auf den ersten Blick wirken Kinder, die Aranin brauchen, oft unruhig, hastig und zitternd.
Besonders typisch für Aranin die ausgeprägte Unruhe.
Aranin wird häufig zur Behandlung von Neuralgien angewendet.
In der Laienhomöopathie wird Aranin häufig in den Potenzen D8 bis D12 verwendet.
In anderem Zusammenhang wird Aranin auch Schwarze Nachtspinne genannt.
| Aranin Steckbrief |
| Mittel-Typ |
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| Andere Namen |
Schwarze Nachtspinne |
| Grundsubstanz |
Spinne |
| Beliebte Potenzen |
D8 - D12 |
| Verschreibungspflichtig bis |
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| Häufige Anwendungen |
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| Verschlechterung |
- Kälte
- Morgens
- Ruhe
- Sitzen
- Zusammenkrümmen
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| Verbesserung |
- Bewegung
- Nach Aufstossen
- Rückwärtsbeugen
- Strecken
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| Erster Eindruck |
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| Körperlich |
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| Wesen |
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Anwendungsgebiete / Krankheiten
Für folgende Anwendungsgebiete in der Kinderhomöopathie kann man Aranin einsetzen:
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Disclaimer
Bitte beachten Sie, dass der Besuch dieser Seite nicht den Besuch beim Arzt ersetzen kann.
Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf, wenn Sie unklare oder ernsthafte gesundheitliche Beschwerden haben!
Homöopathische Mittel sind nicht geeignet, um schwere Erkrankungen ausschliesslich und eigenmächtig damit zu behandeln.
Zur ergänzenden Behandlung mit homöopathischen Mitteln ziehen Sie bei schweren Erkrankungen bitte Ihren Arzt zu Rate.
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